Docklands Mütze von Tanja Steinbach

[Werbung. Das Garn sowie die Anleitung wurden mir kostenlos als Produktproben zur Verfügung gestellt. Der Beitrag enthält Amazon Affiliate Links, die mit einem * gekennzeichnet sind.]

Es passiert mir ja echt selten, da es einfach so viel tolle Auswahl an Strickanleitungen gibt, aber aus dem ARD Buffet Strickbuch * von Tanja Steinbach habe ich nach dem Strinband Querdenker (mehr dazu hier: KLICK) noch ein zweites Projekt gestrickt.

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Alles fing damit an, dass Tanja Steinbach mir ein Weihnachtsgeschenk gemacht hat und mir ein Knäuel Lala Berlin Lovely Cotton und ein Knäuel Silkhair Lusso (Mohair mit Klütza!!!) in Orange geschickt hat (ich liebe Orange). Danke noch einmal dafür, liebe Tanja! Als ich mich so an meinen orangefarbenen Neuzugängen erfreute, fiel mir ein, dass ich aus der Kürbissession auf dem Yarncamp bereits ein Knäuel von der Lovely Cotton in Orange mitnehmen durfte. Damit war mein erster Plan, noch ein Querdenker Stirnband zu stricken, dahin, denn zwei Knäuel reichen locker für eine Mütze!

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Und auf der Suche nach einem schönen Modell bin ich wieder in Tanjas Buch * fündig geworden. Die vorgeschlagenen Garne für die Fischermütze Docklands kamen in ihrer Lauflänge der Lovely Cotton recht nahe, weshalb ich mich kurzerhand für dieses Modell entschieden habe. Außerdem mag ich einfache Strukturmuster und Bündchen zum Umklappen – da ich die Lovely Cotton zusammen mit dem glitzernden Silkhair Lusso verstrickt habe, wollte ich ein Muster, das nicht zu sehr von den Garnen ablenkt. Da war die Mütze die perfekte Wahl.

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Da meine Garnkombi doch dicker war als die vorgeschlagenen Garne, habe ich die Anleitung einfach verkleinert, d.h. zwei Musterrapporte weggelassen – das hätten durchaus noch mehr sein können, die Mütze sitzt immer noch recht locker, aber sie trägt sich trotzdem super. Die Mütze war durch das dicke Garn an einem halben Nachmittag flott gestrickt, was auch daran liegt, dass das gebrochene Rippenmuster super eingängig und leicht zu merken ist.

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Die Silkhair Lusso hat mich beim Stricken zunächst wenig begeistert, denn ich empfand sie als sehr hart und kratzig und nicht sehr angenehm zu verarbeiten – das Garn hat in meinem Finger, mit dem ich das Garn auf Spannung halte, eine richtige Rille hinterlassen. Bei Tragen merke ich davon zum Glück nichts mehr, die Mütze kratzt nicht, auch nicht an der Stirn und ich bin der Meinung, dass das Glitzergarn durch das Waschen noch etwas weicher geworden ist.

Ich mag meinen Traum in Orange und werde mir irgendwann noch ein passendes Tuch in Orange dazu stricken – gerne auch mit Klütza!

Verlinkt bei: Auf den Nadeln, Creadienstag, Sewlala, Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley

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